Cyberjana gibt Tipps zu: Nachfülltinte
Als Computerspezialistin sollte man sich nicht nur mit Viren, Würmern und sonstigen Gefahren auskennen, sondern auch im Befüllen von Tintenpatronen. Dadurch kann man jede Menge Geld sparen, denn leider sind Originale Tintenpatronen im Bürobedarf immer noch sehr teuer. Deshalb habe ich mal ein Praktikum in einer Tintentankstelle gemacht, bei der ich in die Geheimnisse der Nachfülltinte eingeweiht wurde.
Leere Tintenpatronen wieder aufzufüllen ist eigentlich eine ganz einfache Sache – insofern diese zum Nachfüllen geeignet sind. Außerdem braucht man auch die passende Tinte, denn die ist – wie die Form der Tintenpatronen auch – bei jedem Hersteller unterschiedlich. Bei einigen Patronen gibt es direkt eine Nachfüllöffnung, die mit einem Stöpsel verschlossen werden kann, bei anderen sind diese unter Aufklebern oder sonstigen Abdeckungen versteckt. Andere haben überhaupt keine Öffnung, können aber mit ein paar Tricks auch wieder aufgefüllt werden. Am besten erkundigt man sich schon vor dem Kauf, ob die verwendeten Patronen mit Tinte nachgefüllt werden können. Die entsprechenden Nachfüllsets bestellt man am besten im Internet, wo es für alle Modelle geeignete Tinte gibt. Dazu gehört natürlich auch immer eine Kanüle, mit der man die Tinte aufziehen und dann durch die Öffnung in die Patrone spritzen kann.
Für das Befüllen von Tintenpatronen sollte man sich Zeit nehmen, um vorsichtig und genau arbeiten zu können. Jeder Fehler kann nämlich nicht nur die Patrone, sondern auch den Drucker oder das Mobiliar zu Hause oder in den Amtsstuben sowie die gute Kleidung verschmutzen und unbrauchbar machen. Also auch immer ein paar Zeitungen besorgen, Gummihandschuhe überziehen und ein paar alte Klamotten, denen ein Farbfleck nichts ausmacht.